Zum Sinn des Lebens

Jeder Mensch fragt sich doch mal nach dem Sinn seines Lebens.
Beantworten muss er sich diese Frage letztendlich selber.
Ich denke der folgende Artikel kann zum Sinn des Lebens schon
ein paar Bausteine liefern:

„Menschenkind, wieso zweifelst du oft deine Fähigkeiten
an, dass ein Mensch mehr als Brot essen kann?
Das heißt, wenn er Zugang zu seinem wahren Sein hat
gefunden und sich schon als Mensch mit dem Unsichtbaren
verbunden.

Er verbindet das bewusste Sein mit dem Unsichtbaren und
weiß, alles ist nur Schein und ordnet es für sich ein.
Warum?

Weil es gibt ihm Kraft und Mut und das Wissen,
alles wird, alles ist gut.

Für ihn gilt es, diese Dinge zu akzeptieren und sich
nicht von äußeren Widrigkeiten lassen irritieren.
Die manchmal so markant in seinem Leben stehen und
ihn lassen bis an den Rand seines Verstehens gehen.

Menschenkind, gestehe dir ein, wie viel ärmer würde
dein Leben sein, gingest du nicht diese Verbindung ein.
Deswegen ist es wichtig, sein Vertrauen zu mehren
und darauf zu hören, was das Unsichtbare tut lehren.
Es ist ein Bewusstwerdungsprozess, der die Zusammenhänge
verstehen lässt und dir bewusst macht, es geschieht
zu deinem Besten, ob du im Osten lebst oder im Westen.

Es bringt also nichts, sich lauthals zu beschweren,
da du da bist, dich zu bewähren und nicht, um dich
gegen jedes Hindernis zu wehren, das dich will etwas
lehren, aber nicht dir das Leben erschweren.

Es ist dir gegeben durch die Bewusstwerdung ein anderes
Verständnis zuzulassen, um dich auf die bestehenden
Begebenheiten einzulassen und sie von einer
höheren Warte aus zu verstehen, um das Gute,
was in allem ist, zu sehen.“

Quelle: Hanni Klay in Hilfe ist da, nimm sie wahr,S.136f