Archiv der Kategorie: Lebenshilfe

Hilfe ist da, nimm sie wahr

Hilfe ist da, nimm sie wahrHilfe wofür?

Hilfe für dich, für den erfolgreichen, achtsamen Umgang mit dir selbst und deinen Mitmenschen.
Egal, welche Lebensaufgabe du hast. Auf deinem Lebensweg solltest du dich immer mehr selbst lieben.

Meiner Nichte habe ich dieses Buch mit folgendem Schreiben geschickt:

Liebe Roxanne,

in diesem Buch findest du die Grundregeln/-hilfen des Lebens aus geistiger Sicht und damit aus einer höheren Warte.

Einfach mal das eine oder andere Kapitel lesen, sich entscheiden, d.h. das Gelesene über eine längere Zeit in sich aktualisieren, d.h. bewusst einimpfen und anwenden.

Aber auch während des „normalen“ Lesens wird deine Schwingung schon erhöht.

Auf geht’s
Onkel Günter

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Zum Sinn des Lebens

Jeder Mensch fragt sich doch mal nach dem Sinn seines Lebens.
Beantworten muss er sich diese Frage letztendlich selber.
Ich denke der folgende Artikel kann zum Sinn des Lebens schon
ein paar Bausteine liefern:

„Menschenkind, wieso zweifelst du oft deine Fähigkeiten
an, dass ein Mensch mehr als Brot essen kann?
Das heißt, wenn er Zugang zu seinem wahren Sein hat
gefunden und sich schon als Mensch mit dem Unsichtbaren
verbunden.

Er verbindet das bewusste Sein mit dem Unsichtbaren und
weiß, alles ist nur Schein und ordnet es für sich ein.
Warum?

Weil es gibt ihm Kraft und Mut und das Wissen,
alles wird, alles ist gut.

Für ihn gilt es, diese Dinge zu akzeptieren und sich
nicht von äußeren Widrigkeiten lassen irritieren.
Die manchmal so markant in seinem Leben stehen und
ihn lassen bis an den Rand seines Verstehens gehen.

Menschenkind, gestehe dir ein, wie viel ärmer würde
dein Leben sein, gingest du nicht diese Verbindung ein.
Deswegen ist es wichtig, sein Vertrauen zu mehren
und darauf zu hören, was das Unsichtbare tut lehren.
Es ist ein Bewusstwerdungsprozess, der die Zusammenhänge
verstehen lässt und dir bewusst macht, es geschieht
zu deinem Besten, ob du im Osten lebst oder im Westen.

Es bringt also nichts, sich lauthals zu beschweren,
da du da bist, dich zu bewähren und nicht, um dich
gegen jedes Hindernis zu wehren, das dich will etwas
lehren, aber nicht dir das Leben erschweren.

Es ist dir gegeben durch die Bewusstwerdung ein anderes
Verständnis zuzulassen, um dich auf die bestehenden
Begebenheiten einzulassen und sie von einer
höheren Warte aus zu verstehen, um das Gute,
was in allem ist, zu sehen.“

Quelle: Hanni Klay in Hilfe ist da, nimm sie wahr,S.136f

Liebe

Was kann ein Menschenleben mehr erfüllen, als das eigene Herz und das der anderen mit Liebe zu füllen? Das heißt das eigene Bedürfnis stillen; denn jedes Herz nach Liebe schreit, wenn es sich befindet in einem menschlichen Kleid.

Die All-Liebe ist dann oft vergessen, die ein jeder hat von eh und je besessen. Die gilt es sich bewusst zu machen, um zu seiner wahren Seinsform zu erwachen.

Da zählt dann weder Geld noch Gut, weil die Liebe alles erhellt und keine Anforderungen an das, was er ist, stellt. Aber um dieses zu erreichen, müsst ihr noch viele Barrieren ausgleichen; denn in eurer materiellen Welt wird vieles verdunkelt statt erhellt.
Ihr lasst oft zu, dass man das Herz ins Abseits stellt und stattdessen grundlos die Welt anbellt, die sich durch mangelnde Liebe so grau darstellt. Die gilt es zu suchen, um sie auf der Habenseite eures Daseins zu buchen.
Warum habt ihr sie so oft verloren, ihr wurdet doch in der Mehrzahl aus Liebe in das Sein geboren? Was, frage ich euch, hat euch dazu bewogen, dass ihr es zuließt, dass sie euch ging verloren?

Habt ihr jemals daraufhin euer Leben betrachtet und auf die von Gott euch gegebenen Geschenke geachtet, die euch immer vor Augen liegen und dadurch den Tatsch von Selbstverständlichkeit kriegen?

Drum immer wieder mein Anliegen, werdet bewusst und straft euch nicht selbst mit Liebesentzug, der nur gesehen werden muss. Selbst in den kleinsten Dingen tut Gott seine ganze Liebe zum Ausdruck bringen.

Und auf was schaut ihr meistens hier? Auf das, was im Grunde macht keinen Sinn. Es lässt euch leiden, was ihr könntet vermeiden.

Quelle: Hanni Klay in Hilfe ist da, nimm sie wahr, S.11f