Wir wollen reden, da wir leben

Wir wollen reden, da wir leben Der Titel sagt schon alles.
Das Wort „Wir“ steht für die Verstorbenen, die Toten. Sie wollen mit den Menschen reden und sie leben.

Das Buch steht für eine neue Zeit, in der es immer selbstverständlicher wird, dass man mit seinen verstorbenen Angehörigen selbst reden kann. Man muss kein Medium mehr bemühen, das den Kontakt zum Jenseits herstellt, man darf das Medium selbst sein.
Hanni Klay hat das Buch zusammen mit den Verstorbenen geschrieben. Weiterlesen

Hilfe ist da, nimm sie wahr

Hilfe ist da, nimm sie wahrWir leben in Zeiten großer Veränderungen.

Und in diesen Veränderungen müssen wir auch an uns denken,
wir müssen uns weiterentwickeln in Liebe zu unseren Mitmenschen, aber auch zu uns selbst.

Das Buch will dir helfen, dass du dein Leben von innen nach außen bewusst gestaltest,
es will dir auch ein flexibler Leitfaden sein, der durch Handlungsaufforderungen dein
Leben in eine Bahn lenkt, in der du das Bestmögliche aus deinem Leben machst.  Weiterlesen

Klarheit und Wahrheit mit Metatron

Klarheit und Wahrheit mit MetatronDieses Buch ist ein Wegbegleiter zum inneren Erwachen.
Es will den Menschen helfen, sich wieder auf sich selbst zu besinnen, zu erkennen, alles ist innen.

Es zeigt einen Weg auf, um zur eigenen Existenz vorzudringen und diese in das jetzige Leben einzubringen.

Das Buch entstand in der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt, insbesondere  mit Erzengel Metatron. Weiterlesen

Druckauflösung

Zwei Leseproben aus „Klarheit und Wahrheit mit Metatron“

Aus dem Vorwort, das von der geistigen Welt diktiert wurde

Lasse dein Herz weit werden, Menschenkind, und nehme auf, was für dich ist bestimmt.
Spüre die Liebe, die sich aus anderen Ebenen auf dich ergießt und sei gegrüßt von allen, die an diesem Buch mitgewirkt haben, die so viel über Klarheit und Wahrheit wussten zu sagen. Dir das wichtige Wissen haben angetragen, damit du kannst in diesem Buch nachschlagen, um Mut zu haben in allen Lebenslagen. …

Druckauflösung, S.124

Geliebtes Menschenkind, die Umwandlung drastische Formen annimmt, wenn der Druck sich aufzulösen beginnt.

Dadurch sich vieles aufzulösen beginnt, man Dinge aus der Vergangenheit vermehrt wahrnimmt und oft dabei auch aufzubegehren beginnt, weil man die Dinge in seinem Inneren wahrnimmt, die man für abgeschlossen hielt und nun wird es offenbar, dass es nicht wahr.
Gefühlsbeladen und voller Groll, wer findet das schon toll?

Nun aber gibt es zwei Seiten, die euch durch den Bewusstwerdungsweg begleiten. Und man kann sich darüber streiten, wieso man muss die vergangen geglaubten Gefühle aufbereiten. Aber lasst euch leiten, solange euch noch sehr starke Emotionen begleiten.

Von wegen vergeben und vergessen, sie haben nur zutiefst im Gewebe gesessen und es wird höchste Zeit, diese aufzulösen im Guten und nicht im Bösen, damit ihr sie könnt lösen.

Klarheit und Wahrheit treten bei dieser Arbeit ganz stark zutage und diese darf euch nicht werden zur Plage. Nehmt eure Gefühle an, nur so man sich ihrer erwehren kann.
Schaut sie an, vergebt euch dann. Denn sie haben euch wieder einmal klargemacht, dass nicht nur Zuckerschlecken erfüllt hat eure menschlichen Tage; denn wie kann ein Mensch reifen, wenn er nicht seine Gefühle kann begreifen?
Und da gibt es eine Riesenpalette, die er durchlebt haben muss, um zu verstehen und dadurch zu bleiben im Fluss. Also nehmt an, nur so der selbstauferlegte Druck sich lösen kann.

Vergesst nie, dass ihr Menschen seid und bleibt.
Und verzeiht euch eure menschlichen Schwächen, sonst könntet
ihr daran zerbrechen.
Begreift, jeder Mensch nur an der Erfahrung reift.
Und stellt euch nicht unter Druck, weil die Umwelt euch vermeintlich
schief anguckt, weil ihr den an euch gestellten Anforderungen nicht genügt, aber meistens die höchste Anforderung bei euch selber liegt.
Wenn man diese aufgibt, richtig im Fluss liegt.
Denkt immer daran, jeder nur das, was er in sich hat, geben kann.
Daher haltet öfter am Tage an und schaut euer Verhalten euch
selbst gegenüber an.

Trauer bei Tod

Dass es ein Weiterexistieren nach dem Tod,
also ein Leben nach dem Tod gibt,
ist schon ein gewaltiger Trost, eine Hilfe für
die Trauerbewältigung; denn so ist der Tod
des Angehörigen nur ein Abschied auf Zeit.

Trauer bei Verlust ist normal.
Worte zum Trost finden oft nicht den gewünschten
Einlass ins Herz des Zurückgelassenen. Der Schmerz ist
noch zu groß – aber die Zeit hilft.
Ein echter Trost ist, man sieht sich wieder, nur in einer
anderen Form und mit einem anderen Sehen.
Das Buch „Wir wollen reden, da wir leben“ gibt
jedem Leser die Möglichkeit diese Wahrheit
mit dem Herzen zu testen.
Es zeigt, dass man sich auch mit einem Toten
versöhnen kann.
Ferner zeigt es Wege auf, die Verbindung mit dem
verstorbenen Angehörigen selber aufzunehmen.

Es ist ein gewaltiger Fortschritt in dieser Zeit, dass
jeder, der vom Herzen her ist dazu bereit,
diese unsichtbare Verbindung aktivieren kann.
Wichtig ist, dass diese Verbindung zustande kommt –
Egal, ob man mit dem Verstorbenen redet, ihn sieht,
ihn riecht …
Das hilft nicht nur bei der Trauerbewältigung, sondern
auch später, wenn die Trauer längst verarbeitet wurde.
D.h., wir haben hier nicht nur eine Hilfe in der Trauer,
sondern auch eine Hilfe nach der Trauer.

Fragen Sie Ihren toten Angehörigen, wie Sie ihm
helfen können,
fragen Sie ihm aber auch, ob er einen Rat für Sie hat.

Zum Sinn des Lebens

Jeder Mensch fragt sich doch mal nach dem Sinn seines Lebens.
Beantworten muss er sich diese Frage letztendlich selber.
Ich denke der folgende Artikel kann zum Sinn des Lebens schon
ein paar Bausteine liefern:

„Menschenkind, wieso zweifelst du oft deine Fähigkeiten
an, dass ein Mensch mehr als Brot essen kann?
Das heißt, wenn er Zugang zu seinem wahren Sein hat
gefunden und sich schon als Mensch mit dem Unsichtbaren
verbunden.

Er verbindet das bewusste Sein mit dem Unsichtbaren und
weiß, alles ist nur Schein und ordnet es für sich ein.
Warum?

Weil es gibt ihm Kraft und Mut und das Wissen,
alles wird, alles ist gut.

Für ihn gilt es, diese Dinge zu akzeptieren und sich
nicht von äußeren Widrigkeiten lassen irritieren.
Die manchmal so markant in seinem Leben stehen und
ihn lassen bis an den Rand seines Verstehens gehen.

Menschenkind, gestehe dir ein, wie viel ärmer würde
dein Leben sein, gingest du nicht diese Verbindung ein.
Deswegen ist es wichtig, sein Vertrauen zu mehren
und darauf zu hören, was das Unsichtbare tut lehren.
Es ist ein Bewusstwerdungsprozess, der die Zusammenhänge
verstehen lässt und dir bewusst macht, es geschieht
zu deinem Besten, ob du im Osten lebst oder im Westen.

Es bringt also nichts, sich lauthals zu beschweren,
da du da bist, dich zu bewähren und nicht, um dich
gegen jedes Hindernis zu wehren, das dich will etwas
lehren, aber nicht dir das Leben erschweren.

Es ist dir gegeben durch die Bewusstwerdung ein anderes
Verständnis zuzulassen, um dich auf die bestehenden
Begebenheiten einzulassen und sie von einer
höheren Warte aus zu verstehen, um das Gute,
was in allem ist, zu sehen.“

Quelle: Hanni Klay in Hilfe ist da, nimm sie wahr,S.136f

Liebe

Was kann ein Menschenleben mehr erfüllen, als das eigene Herz und das der anderen mit Liebe zu füllen? Das heißt das eigene Bedürfnis stillen; denn jedes Herz nach Liebe schreit, wenn es sich befindet in einem menschlichen Kleid.

Die All-Liebe ist dann oft vergessen, die ein jeder hat von eh und je besessen. Die gilt es sich bewusst zu machen, um zu seiner wahren Seinsform zu erwachen.

Da zählt dann weder Geld noch Gut, weil die Liebe alles erhellt und keine Anforderungen an das, was er ist, stellt. Aber um dieses zu erreichen, müsst ihr noch viele Barrieren ausgleichen; denn in eurer materiellen Welt wird vieles verdunkelt statt erhellt.
Ihr lasst oft zu, dass man das Herz ins Abseits stellt und stattdessen grundlos die Welt anbellt, die sich durch mangelnde Liebe so grau darstellt. Die gilt es zu suchen, um sie auf der Habenseite eures Daseins zu buchen.
Warum habt ihr sie so oft verloren, ihr wurdet doch in der Mehrzahl aus Liebe in das Sein geboren? Was, frage ich euch, hat euch dazu bewogen, dass ihr es zuließt, dass sie euch ging verloren?

Habt ihr jemals daraufhin euer Leben betrachtet und auf die von Gott euch gegebenen Geschenke geachtet, die euch immer vor Augen liegen und dadurch den Tatsch von Selbstverständlichkeit kriegen?

Drum immer wieder mein Anliegen, werdet bewusst und straft euch nicht selbst mit Liebesentzug, der nur gesehen werden muss. Selbst in den kleinsten Dingen tut Gott seine ganze Liebe zum Ausdruck bringen.

Und auf was schaut ihr meistens hier? Auf das, was im Grunde macht keinen Sinn. Es lässt euch leiden, was ihr könntet vermeiden.

Quelle: Hanni Klay in Hilfe ist da, nimm sie wahr, S.11f

Keine Angst vor dem Morgen

Geliebte Menschenkinder,

lasst einfach los die Angst vor dem, was könnte heute, was morgen, hier geschehen.
Tut einfach weitergehen; denn ihr seid in meinem Schutze geborgen, macht euch nicht unnötig Sorgen.
Jeder von euch stets die Welt anders erblickt, dafür, geliebte Menschenkinder, öffnet euren Blick, um für euch die Wahrheit zu sehen, die bei jedem tut anders aussehen.
Das ist ein schweres Begreifen, aber diese Wahrheit muss in euch reifen, damit ihr könnt viel Ballast abstreifen. Und darum geht es dieser Welt, damit sich alles, aber auch alles erhellt und nicht der Einzelne in das Schwarzsehen verfällt, das euch in eurem Gedankenwust gefangen hält.
Darüber geliebte Menschenkinder, denkt nach und fühlt, wer heute zu euch sprach. –

Auch möchte ich euch heute eindringlich sagen, ihr braucht keine Angst vor dem Sterben zu haben; denn es gibt kein Getrenntsein auf dieser Welt, wenn das Körperkleid fällt.

Sucht die Verbindung zu dem, der vor euch durfte/musste gehen. Ihr werdet sie haben, nur müsst ihr Vertrauen haben, zu dem, was ihr könnt nicht sehen. Lernt die Zusammenhänge zu verstehen.
(Ihr müsst eure Angst besiegen und das Leben, wie es ist, lieben.)

Mut geliebte Menschenkinder, Mut, ihr seid nicht allein und werdet es auch nicht sein und seid euch gewiss, dass immer (aus jeder Situation) ein Ausweg für euch da ist.
Und so sei es, in Domino Amen.

Gesegnet seid ihr,
die das Vertrauen zum eigenen Sein annahmen.

Gechannelt von Hanni Klay/Newsletter 15.11.2012

Sorgen sein lassen

„Lass das Sorgen, Sorgen sein. Jeder Tag bringt für dich das Optimale ein  und wir werden immer bei dir sein, dich stutzen und schützen –
fühlbar, wenn es in der Verkörperung einmal tut nicht so gut sein.
Ja Menschenkind, das bringt die Verbindung zu uns ein.

Doch je mehr du tust uns Vertrauen entgegenbringen, je mehr wird es dir
gelingen, dich in die für dich beste Frequenz einzuschwingen.
Wir zweifeln keinen Moment dran, es wird dir gelingen über deinen eigenen  Schatten zu springen und alles Menschliche in Ordnung zu bringen; denn das  ist wichtig, weil es in den meisten Fällen ist sehr gewichtig.

Komische Wortwahl wird so mancher von euch denken, aber das könnt ihr  euch schenken, weil wir die Wortenergien lenken und geben dabei außerdem noch zu bedenken, wir immer diese in euer Herz lenken.
Und so wir euch immer mehr zu erkennen geben, wie wichtig es ist, mit uns zu leben, um das Du auf das Wir zu erheben. Denn dadurch könnt ihr zu einer Ganzheit werden und sie voll leben auf Erden.

Denn euer Mikrokosmos nun einmal die Welt repräsentiert und alles, was im  Außen auch in euch selber passiert. Das in der heutigen Zeit noch die
meisten irritiert.
Aber die Zeit wird sich wandeln und die Menschen anders denken und
handeln.

Viel Wichtiges geschieht auf eurer Welt, die die menschlichen Gemüter
erhellt, wenn sich der Mensch darauf einstellt.“

Gechannelt von Hanni Klay/Newsletter 4.7.2012

Nach dem Tod

„So oft sagt ihr, es ist schon so lange her, dass ein geliebter Mensch ist gestorben.
Aber in Wirklichkeit geht er neben euch her; denn die Liebe stirbt niemals, die euch verbunden in den irdischen Stunden.

Nur ist sie anders geworden. Sie befasst sich nicht mit den alltäglichen Sorgen; denn die Sichtweise ist eine andere geworden, da sie überblicken kann das Heute und Morgen. – Das gepaart ist mit einem unendlichen Verstehen und euch liebevoll auffordert euren Weg weiterzugehen, obwohl ihr sie könnt nicht sehen.

Menschenkinder, lernt mehr mit dem Herzen zu sehen und es wird euch besser gehen. Tut euch mit vollem Herzen zugestehen, dass die Verstorbenen noch neben euch gehen.
Und ihr könnt es drehen und wenden, jeder für sich muss seine Aufgabe beenden, aber wir euch die reinsten Impulse unserer Liebe senden.“

Gechannelt von Hanni Klay am 9. Mai 2012